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FCA: Die Serie hält

Auch ohne seinen gesperrten Kapitän Daniel Baier kam der FC Augsburg im Schwabenderby vor 55.202 Zuschauern in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena zu einem 0:0 Unentschieden. Im Unterschied zu den vorhergehenden Partien gegen Köln, Frankfurt und Leipzig konnte zum Abschluss der englischen Woche jedoch nur die Defensivabteilung des FCA überzeugen, die am sechsten Spieltag bereits zum dritten Mal ohne Gegentor blieb.

Von Udo Legner

Augsburgs Trainer Manuel Baum stellte im Vergleich zum 1:0-Heimsieg gegen Leipzig auf drei Positionen um. Rani Khedira übernahm die Rolle von Daniel Baier im zentralen Mittelfeld. Die Kapitänsbinde übernahm in einem Bundesliga-Spiel erstmals Alfred Finnbogason. Kacar komplettierte die Abwehr und für Moravek und Gregoritsch rückten Koo und Heller in die Startelf.

Bei besten äußeren Bedingungen starteten beide Teams offensiv. Hüben wie drüben wurde das Mittelfeld schnell überbrückt und frühe Eckbälle auf beiden Seiten weckten Erwartungen an ein packendes Spiel. Doch bereits nach einer Viertelstunde zeichnete sich ab, dass dieses Schwabenderby seinem Namen alle Ehre machen sollte. Beide Mannschaften geizten mit beherztem Angriffsfußball. Statt Torchancen prägten Zusammenstöße und Kopfball-Duelle das Spielgeschehen in der Anfangsphase. Im Luftduell mit Pavard (5. Min.) wurde Koo am Hinterkopf erwischt und ging zu Boden. Auf der Gegenseite gleich der nächste Crash: Nach einem Eckstoß von Aogo (8. Min.) prallte der aufgerückte Baumgartl mit Martin Hinteregger zusammen und musste mit Nasenbluten zur Behandlung das Spielfeld verlassen.

Abgesehen von einem Kopfball von Kacar im Anschluss an eine von Aogo getretene Ecke sowie einer Halbchance von Finnbogason (11. Min.) war von der Offensivabteilung des FCA nichts zu vermelden. Da die Stuttgarter Sturmabteilung in Sachen Torgefährlichkeit den bayerischen Schwaben in nichts nachstand und auch von den frenetischen Anfeuerungen ihrer hüpfenden Fans zu keinerlei Höhenflügen zu bewegen war, dümpelte das Spiel vor sich hin.

In der 30. Minute fiel der bereits lädierte Südkoreaner Koo mit dem Kopf auf den Absatz von Brekolo und wurde daraufhin durch Jan Moravek ersetzt. Erst kurz vor Ende der Halbzeit (44. und 45.+2 Min.) kam der FCA durch den ehemaligen VfB-Spieler Rani Khedira zu zwei weiteren Torchancen, bevor es mit dem insgesamt leistungsgerechten torlosen Remis in die Pause ging.

Fazit zur Halbzeit: Es kann nur besser werden! Hervorzuheben ist auf Augsburger Seite bestenfalls die Defensive, gegen die der VfB bislang vergeblich anrannte.

PlatzMannschaftSpieleS-U-NTorePkt.
1.FC Bayern München 34 27-03-04 92:28 (+64) 84
2.FC Schalke 04 34 18-09-07 53:37 (+16) 63
3.1899 Hoffenheim 34 15-10-09 66:48 (+18) 55
4.Borussia Dortmund 34 15-10-09 64:47 (+17) 55
5.Bayer 04 Leverkusen 34 15-10-09 58:44 (+14) 55
6.RB Leipzig 34 15-08-11 57:53 (+4) 53
7.VfB Stuttgart 34 15-06-13 36:36 (0) 51
8.Eintracht Frankfurt 34 14-07-13 45:45 (0) 49
9.Borussia Mönchengladbach 34 13-08-13 47:52 (-5) 47
10.Hertha BSC 34 10-13-11 43:46 (-3) 43
11.Werder Bremen 34 10-12-12 37:40 (-3) 42
12.FC Augsburg 34 10-11-13 43:46 (-3) 41
13.Hannover 96 34 10-09-15 44:54 (-10) 39
14.1. FSV Mainz 05 34 09-09-16 38:52 (-14) 36
15.SC Freiburg 34 08-12-14 32:56 (-24) 36
16.VfL Wolfsburg 34 06-15-13 36:48 (-12) 33
17.Hamburger SV 34 08-07-19 29:53 (-24) 31
18.1. FC Köln 34 05-07-22 35:70 (-35) 22
Nach Wiederbeginn das gleiche Spiel: Der VfB war optisch überlegen, ohne gegen die gut gestaffelte Augsburger Abwehr zu zwingenden Torchancen zu kommen.

Selbst aus einem von Martin Hinteregger an Donis verursachten Foulspiel (51. Min.) und dem vom Unparteiischen verhängten Freistoß konnten die Stuttgarter kein Kapital schlagen. Auf der Gegenseite schloss Finnbogason (64. Min.) einen Augsburger Konter mit feinem Zuspiel auf Max ab, dessen Distanzschuss allerdings weit am Stuttgarter Tor vorbeistrich. In der 76. Minute hatten erst Finnbogason und auf der Gegenseite Ascacibar Chancen zum Führungstreffer, doch beide blieben ohne Fortune. Die größte Torchance vergab auf Stuttgarter Seite der eingewechselte Ginczek, dem der Ball nach einem groben Hinteregger-Schnitzer bei der Annahme am Elfmeterpunkt versprang.

So endete das Schwaben-Derby mit einem torlosen und leistungsgerechten Unentschieden, das den FCA auf den 4. Tabellenplatz vorrücken lässt.

Am kommenden Samstag (Anstoß 15.30 Uhr)  trifft der FCA auf den Tabellenführer aus Dortmund und man darf gespannt sein, ob die Augsburger Erfolgsserie auch bei diesem Heimspiel hält.

FCA:

Hitz – Max, Hinteregger, Gouweleeuw, Opare – Kacar, Khedira, Caiuby, Koo, Heller – Finnbogason

Einwechslungen:

30. Moravek für Koo

71. Gregoritsch für Caiuby

87. Cordova für Finnbogason



FCA in Stuttgart: Ein Unentschieden der grausamen Art

Der FC Augsburg und der VfB Stuttgart trennten sich vor 55.202 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena mit einem 0:0-Unentschieden. Es handelte sich in der 6. Runde der Fußballbundesliga um ein schwaches Spiel, in dem selten mehr als zerfahrene Versatzstücke zu sehen waren. Spielzüge über mehr als drei Stationen waren Mangelware.

Am Ende durften beide Mannschaften mit jeweils einem Punkt zufrieden sein, da sowohl für den VfB als auch den für den FCA ein Dreier nicht verdient gewesen wäre. Für den FCA lässt sich aus dieser Partie schlussfolgern, dass Daniel Baier nicht adäquat zu ersetzen ist und sich in der Bundesliga ein sogenannter „Lauf“ auch dadurch kennzeichnet, dass man mit dem Glück in einem Bündnis zu stehen scheint, denn jede der zuletzt fünf nicht verlorenen Partien hätte auch mit einer Niederlage enden können, wie FCA-Trainer Baum vor dem Spiel zu bedenken gab. Ein Spielbericht von Udo Legner folgt in Kürze.



Städtische Festivals und Veranstaltungen sollen nachhaltiger werden

Ginge es nach der Fraktion der Augsburger Grünen würden die Festivals und Veranstaltungen der Stadt Augsburg umweltschonender und nachhaltiger werden

Temporäre Vernichtung eines Parks nach einem von der Stadt geförderten Festes

Temporäre Vernichtung eines Parks nach einem von der Stadt geförderten Fest


Die Grüne Stadtratsfraktion hat einen Antrag im Augsburger Stadtrat eingebracht, der vorsieht, dass bei der Planung und Durchführung von Festivals und öffentlichen Veranstaltungen in der Stadt zukünftig Kriterien der Nachhaltigkeit sowie ökologische und soziale Aspekte grundsätzlich berücksichtigt werden sollen. Dazu solle ein entsprechender Leitfaden erarbeitet werden.

Verena von Mutius, kulturpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, sieht Handlungsbedarf: “In unserer Stadt finden regelmäßig große „Open-Air-Veranstaltungen“ für die Bürgerinnen und Bürger statt wie beispielsweise Modular und die Sommernächte. Die Menschen kommen hier in großer Anzahl zusammen, wollen Veranstaltungen und Aufführungen genießen, feiern, essen und trinken. Neben diesen positiven Aspekten sind solche Großveranstaltungen aber natürlich auch mit erheblichen Umweltbelastungen (z.B. Lärm, Abfall) verbunden. Der Stadtjugendring hat sich in Zusammenarbeit mit Umweltreferent Reiner Erben bereits auf den Weg gemacht, das Modular als nachhaltiges Festival zu entwickeln, um Umwelt aber auch AnwohnerInnen zu schützen und bei den BesucherInnen ein Bewusstsein für den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen zu wecken. Wir unterstützen den Stadtjugendring darin, eine nachhaltige Konzeption des Modulars weiterzuentwickeln, sind aber zugleich der Meinung, dass auch andere Festivals und Veranstaltungen in der Stadt Augsburg nachhaltiger werden müssen“.

Wichtige Aspekte der Nachhaltigkeit seien Schonung der Umwelt durch Abfallvermeidung, Lärmreduzierung und Verkehrsvermeidung, eine Reduktion des Energie- und Wasserverbrauchs, ein pfleglicher Umgang mit Grünflächen sowie die Einhaltung und Umsetzung sozialer und kultureller Aspekte wie Beteiligung von Akteuren und Familienfreundlichkeit. Diese Kriterien sollten nach Auffassung der Grünen in Zukunft bei allen Festivals und Veranstaltungen konsequent umgesetzt werden.

Um den Veranstaltern hierbei eine Richtschnur, Hilfestellung und Grundlage zu geben, müsse deshalb ein Leitfaden für nachhaltige Festivals und Veranstaltungen erarbeitet werden.



DEL: AEV schlägt Nürnberg und stürmt an die Tabellenspitze

Die Augsburger Panther sind neuer Tabellenführer der DEL. Die Panther siegten am 5. Spieltag der Spielzeit 2017-18 nach einer starken Leistung auch in der Höhe verdient mit 4:0 gegen den bisherigen Spitzenreiter Thomas Sabo Ice Tigers. Die Tore für den AEV erzielten Thomas Holzmann (2.), Michael Davies (7.), Evan Trupp (13.) und Trevor Parkes (37.). Ben Meisner gelang sein zweiter Karriere-Shutout in der DEL.

Panther-Kreisl (c) Christian Menkel

Panther-Kreisel (c) Christian Menkel


Jaroslav Hafenrichter und Jonathan Boutin kehrten nach überstandenen Blessuren ins Team von Mike Stewart zurück. Im Tor setzte der Coach der Panther aber zunächst auf Meisner, Boutin nahm auf der Bank Platz. Und von dort konnte der Deutsch-Kanadier die frühe Führung für den AEV bejubeln. Nach einem schnellen Angriff zog Holzmann trocken ab und traf genau unter die Latte zum 1:0 (2.). Es war die erste Möglichkeit des Spiels. Die Führung gab den Panthern Selbstvertrauen.

Andreas Jenike verhinderte erneut gegen Holzmann den schnellen Doppelschlag (3.), aber wenig später legte Augsburg doch nach. Nach einem weiten Pass von Mark Cundari behauptete Matt White die Scheibe, legte stark mit der Rückhand auf Davies ab und dieser hatte wenig Mühe, den zweiten Treffer des AEV zu erzielen (7.).

Die Panther wollten sich mit dem 2:0 nicht zufrieden geben und drückten weiter aufs Tempo. Mit Erfolg, denn in Überzahl gelang das 3:0. Nach schöner Puckzirkulation musste Trupp letztlich den Puck nur noch ins verwaiste Tor einschießen (13.). Die Führung war auch in dieser Höhe verdient, denn Meisner musste kaum schwierige Situationen entschärfen. White hätte kurz vor der ersten Sirene sogar weiter erhöhen können (19.).

Im Mitteldrittel ließ es der AEV zu Beginn etwas ruhiger angehen, hätten aber nach einigen Strafzeiten für die Ice Tigers weitere Treffer erzielen können.

Pföderl an die Latte, Parkes zum 4:0

Ein starker Jenike und seine Vorderleute verhinderten das schnelle 0:4 – und hatten durch Pföderl ihre erste Großchance. Der Nationalspieler traf aber nur die Latte (30.). Die Mehrzahl an hochkarätigen Möglichkeiten hatten aber weiterhin die Panther. – Davies schoss jedoch über das Tor (32.) und David Stieler scheiterte aus kurzer Distanz an Jenike (36.). Der vierte Treffer war aber nur aufgeschoben, denn in ihrer Paradedisziplin Überzahl konnten die Panther wieder jubeln. Aus dem Slot schoss Parkes unhaltbar ins rechte Kreuzeck zum 4:0 ein (37.).

Die Gäste wechselten in der zweiten Pause den Torhüter. Für Jenike kam Niklas Treutle. Am Endresultat änderte das aber nichts mehr.

Panther springen auf Platz eins

Zum Ausschneiden: Der AEV führt die Tabelle nach dem 5. Spieltag an

Zum Ausschneiden: Der AEV führt die Tabelle nach dem   5. Spieltag an


Zwar hatten Nürnberger im Schlussdrittel mehr vom Spiel, aber die Panther verteidigten konsequent und ließen die bislang noch verlustpunktfreien Franken nur selten zur Entfaltung kommen. Und wenn es doch gefährlich wurde, war Meisner stets zur Stelle und ein sicherer Rückhalt. So blieb es auch nach 60 Minuten beim hochverdienten 4:0-Sieg. Der AEV springt dadurch von Platz drei auf eins und führt die Tabelle mit 12 Zählern vor den Eisbären Berlin an. Nürnberg folgt dahinter mit der gleichen Punktausbeute.

Für die Panther geht es am Sonntag gleich mit dem nächsten Spitzenspiel weiter. Der AEV gibt ab 16:30 Uhr seine Visitenkarte bei den Kölner Haien ab.



FCA: Manuel Baum im Aktuellen Sportstudio

Eine seltenen Ritterschlag bedeutet eine Einladung ins Aktuelle Sportstudio. FCA-Trainer Manuel Baum kommt am heutigen Samstag diese Ehre zuteil.

FCA-Trainer Manuel Baum wird nach dem Spiel beim VfB Stuttgart am Samstag, 23. September, (15.30 Uhr) nicht mit der Mannschaft den Rückweg nach Augsburg antreten. Der Fußballlehrer reist weiter nach Mainz, weil er am Abend im Aktuellen Sportstudio des ZDF zu Gast sein wird. – Moderator Jochen Breyer wird mit Manuel Baum nicht nur über die Partie in Stuttgart, sondern auch über den besten Saisonstart des FCA in sieben Jahren Bundesliga sprechen. Das Aktuelle Sportstudio wird am Samstag im ZDF ab 23.00 Uhr ausgestrahlt.


Friedensfest: Kulturbeirat lehnt OB-Verfügung ab

Ein einstimmiger Beschluss des Kulturbeirats der Stadt Augsburg könnte in der Oktober-Sitzung des Kulturausschusses zum Streitfall werden: Die umstrittene Verfügung von Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl, dass das Kulturreferat zu überprüfen habe, ob sich die Programmgestaltung des Friedensbüros bezüglich des Augsburger Hohen Friedensfestes noch innerhalb eines Grundsatzbeschlusses befinde, bewertet der Kulturbeirat als „politische Einflussnahme“, die abzulehnen sei.

Der Kulturbeirat übermittelte dem Kulturausschuss gem. § 1 Abs. 2 Nr. 2 GeschO- Kulturbeirat folgende empfehlende Meinungsbildung: Das Rahmenprogramm zum Hohen Friedensfest habe sich nach Auffassung des Kulturbeirats in letzten Jahren äußerst positiv entwickelt. Unverzichtbar sei der partizipative Charakter des Programms und der Freiraum der Gestaltung. Diese beiden Prämissen würden für einen lebhaften Diskurs sorgen, der von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz gekennzeichnet sei. Die Zusammenarbeit des Friedensbüros mit seinen Partnern erachtet der Kulturbeirat als vorbildlich, das zeige sich insbesondere durch die beständige „Politik der offenen Tür“ und die ganzjährige Veranstaltungsreihe „Friedensbüro goes“.

Die kuratorische Freiheit des Friedensbüros muss gewahrt bleiben

„Der Kulturbeirat lehnt jegliche politische Einflussnahme auf das Rahmenprogramm zum Hohen Friedensfest ab. Von der Einrichtung eines Friedensfest-Kuratoriums rät der Beirat ab. Das Programm soll wie bisher dem Kulturausschuss vorgestellt werden; im Übrigen muss die kuratorische Freiheit des Friedensbüros gewahrt bleiben.“ So heißt es in einer Stellungnahme des Kulturbeirats, der das Motto des Programms „Mutig bekennen – Friedlich streiten“ als „Grundsätze“ bezeichnet, „welche die politische und die verwaltungsinterne Auseinandersetzung mit dem Hohen Friedensfest prägen sollten“.

Kulturbeirat

Im Februar 2013 wurde erstmals in Augsburg ein Kulturbeirat aus über 20 Vertretern der Kulturszene gegründet. Er hat die Aufgabe, den Stadtrat sowie den Kulturausschuss in kulturellen Fragen zu beraten und die Zusammenarbeit der politischen Mandatsträger mit kulturellen Organisationen, Einrichtungen und Kulturschaffenden zu fördern, sowie gegenseitiges Verständnis zu verstärken. Der Kulturbeirat soll die reiche Erfahrung seiner Mitglieder unter Berücksichtigung der gesamten, vielfältigen Augsburger Kulturlandschaft einbringen und für die politischen Vertreter nutzbar machen.

Dem Kulturbeirat gehören an:

  • Prof. Andreas Kunert (Hochschule Augsburg)
  • André Bücker (Theater Augsburg)
  • Anna Miessl (Stadtjugendring)
  • Senguel Aytan (Runder Tisch der Religionen)
  • Dr. Martha Schad (Stadtheimatpflegerin)
  • Peter Bommas (Geschäftsführer des Kulturpark West)
  • Michael Grau (Kulturreferent der Moritzkirche)
  • Korbinian Grabmeier (Theter Ensemble)
  • Christoph Smija (Verein für Raumpflegekultur)
  • Sebastian Lübeck (Veranstalter der Contemporallye)


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Buergerbueros
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