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FCA erzielt in Köln einen Punkt

Der FC Augsburg erzielte in der 12. Runde der Fußballbundesliga beim 1. FC Köln vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften Rhein-Energie-Stadion ein 0:0 Unentschieden der besseren Art. Der FCA gestaltete beim Tabellenvierten die intensive Partie auf Augenhöhe mit und hätte durchaus mit drei verdienten Punkten an den Lech zurückkehren können.

Von Siegfried Zagler

Im Auswärtsspiel in der Domstadt vertraute FCA-Trainer Dirk Schuster auf die gleiche Anfangsformation, die vor einer Woche beim ebenfalls torlosen Unentschieden gegen Hertha BSC einen Punkt erkämpft hatte. Die Kölner erwischten den besseren Start. Bereits in der 2. Minute setzte sich Frederik Sörensen auf der rechten Seite gegen Philipp Max durch und schloss aus spitzem Winkel ab und traf den Pfosten. Wenig später zog Yuya Osaka vor dem Strafraum ab, Marwin Hitz klärte den strammen Schuss mit der Faust (11.). Drei Minuten später hätte Modeste seine FCA-Ladehemmung beenden können, doch Konstantin Rauschs Flanke kam einen Tick zu ungenau, weshalb Anthony Modeste übers FCA-Tor köpfte. Die Kölner kombinierten schnell und zielbewusst in den FCA-Strafraum, bis nach einer Viertelstunde der FCA Zugriff auf das Spiel fand und sich die ersten Chancen erspielte. Baier sorgte mit einem Volleyschuss nach einer Ecke ansatzweise für Gefahr (17.). Stafylidis prüfte in der 21. Minute mit einem platzierten Freistoß FC-Keeper Kessler, der den gezirkelten Ball mit Bravour zur Ecke lenkte. Danach kam das spielerische Moment ein wenig zu kurz, ohne dass die Partie langweilig zu werden drohte: Kampf war Trumpf und Schiedsrichter Markus Schmidt verteilte innerhalb von 20 Minuten fünf Gelbe Karten.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Kölner besser aus den Startlöchern. In der 48. Minute musste Marwin Hitz einen Hector-Schuss parieren. Der FCA stand tiefer als in der ersten Hälfte und zeigte zu wenig Aktivität nach vorne, konnte aber immer wieder Nadelstiche setzen, wie zum Beispiel mit Jonathan Schmid, der in der 70. Minute nach Vorarbeit von Kohr aus 16 Metern abschließen konnte. Der abgefälschte Schuss holperte knapp am linken Pfosten vorbei.

In der Schlussphase war der FCA die bessere Mannschaft, die aber beinahe doch noch in Rückstand geraten wäre, aber Hitz parierte einen Schuss von Marcel Hartel aus kurzer Distanz. In der dramatischen Schlussphase ließ der FCA in der Nachspielzeit eine Riesenchance liegen: Dong-Won Ji vergeigte aus optimaler Position einen Kopfball. Am Ende blieb es beim leistungsgerechten 0:0 Unentschieden.

Am kommenden Sonntag trifft der FCA zu Hause auf Eintracht Frankfurt (17.30 Uhr).

Aufstellung FCA
:

Marwin Hitz – Paul Verhaegh, Christoph Janker, Martin Hinteregger, Konstantinos Stafylidis – Dominik Kohr, Daniel Baier – Jonathan Schmid, Halil Altintop, Philipp Max – Dong-Won Ji.



Förster legt Landtagsmandat nieder und tritt aus SPD aus

Die “Causa Förster” verschwindet von der politischen Ebene schneller als vermutet: Der SPD-Landtagsabgeordnete Linus Förster tritt von allen Ämtern zurück, legt sein Mandat als gewählter Abgeordneter des bayerischen Landtags zum 31.12.2016 nieder und tritt aus der SPD aus.



“Die mir vorgeworfenen Verfehlungen sind ausschließlich privater Natur und haben nichts mit meiner politischen Arbeit zu tun. Sie widersprechen aber den Werten und Idealen meiner Partei. Für mich galt immer der Anspruch, diesen gerecht zu werden. Da ich diesem mir selbst gestellten Anspruch nicht gerecht wurde, erkläre ich auch meinen Austritt aus der SPD“, so Förster in seiner von Rechtsanwalt Walter Rubach versandten Erklärung am Samstag, den 26.11.2016.

Die bayerische SPD begrüßt Försters Entscheidung, wie der Landesvorsitzende Florian Pronold zu Protokoll gab. Die Allgäuer SPD-Politikerin Ilona Deckwerth aus dem Stimmkreis Kempten/Oberallgäu wird voraussichtlich über die schwäbische SPD-Liste der Landtagswahl 2013 als Nachrückerin einziehen. „Natürlich wäre ich dafür bereit, deshalb habe ich mich ja aufstellen und wählen lassen“, so Deckwerth auf Anfrage.



Panther im Aufwind

Es hat schon lange nicht mehr so viel Spaß gemacht, den Panthern zuzuschauen. Woran das liegt? Jedenfalls nicht an den Torhütern.

Von Peter Hummel



Als die Augsburger Panther am Freitag Abend vor rund 4150 Zuschauern im Curt-Frenzel-Stadion einen 5:4-Sieg feierten, kamen am Ende nur noch zwölf Spieler zurück aufs Eis, um sich von den Fans feiern zu lassen. Gehen wir mal davon aus, dass sich die anderen zu diesem Zeitpunkt bereits auf das Auswärtsspiel am Sonntag in Mannheim vorbereitet haben. Drei Recken fehlten ohnehin, weil sie sich während der Begegnung gegen die Iserlohn Roosters verletzt hatten. Besonders bitter ist dabei der Ausfall von Arvids Rekis, dem Letten, der mit seiner Familie in Diedorf wohnt und darauf hofft, mit 37 Jahren auch noch im nächsten Jahr einen Vertrag bei den Panthern zu bekommen. Zumindest spielt der Verteidiger, den viele Fans vor Beginn der Saison eher als Ergänzungsspieler sahen, eine grandiose Serie und alles andere, als ihn nicht in Pension zu schicken, wäre geradezu töricht. Bleibt also zu hoffen, dass ihn die Gehirnerschütterung, die er sich nach einem rüden Foul eines Iserlohnes beim Aufprall gegen die Bande zugezogen hat, nicht über Wochen hinweg aus dem Tritt bringt oder gar ausfallen lässt. Rekis spielt, wie gesagt, Zungenschnalz-Hockey.

Überhaupt reiben sich die Fans in dieser Spielzeit regelmäßig die Augen, wenn die Jungs um Trainer Maik Stewart auf dem Eis zu zaubern beginnen. Fünf Siege in Folge haben die Augsburger aktuell auf Rang fünf der Tabelle emporgehoben, eine Region, die in den letzten Jahren unerreichbar schien. Und schon fangen manche an, von jenen Zeiten zu schwärmen, als die Russen Vostrikov und Maslennikov übers Eis wirbelten und das komplette Budgetgefüge der Liga, das sich in aller Regel in der Tabelle widerspiegelt, auf den Kopf stellten. Dass die Augsburger, wie derzeit das beste Powerplay in ganz Deutschland spielen und in Überzahl eine sensationelle Erfolgsquote von 25 Prozent erreichen, stellt sogar die kundigsten Statistiker vor größte Herausforderungen. „Gab es das schon mal bei uns?”, fragen sie sich in der Drittelpause. „Nicht dass ich wüsste”, heißt es dann – und diese Herren pilgern seit über 30 Jahren an den Schießgraben.

Dass es am Freitag gegen Iserlohn überhaupt am Ende noch so knapp wurde, lag an Torhüter Ben Meisner, der wahrlich nicht den besten Tag seiner Karriere erwischte. Allein drei Tore – ein haltbarer Fernschuss gleich zu Beginn und zwei Pucks, die er selber über die Torraumlinie ins Netz beförderte – gingen auf seine Kappe. Dabei hatte der 26-Jährige in den letzten Spielen durchaus respektable Leistungen gezeigt.

Aber was den Panthern, wenn man denn etwas kritisieren möchte, seit nunmehr vier oder fünf Spielzeiten fehlt, ist ein Torhüter, der auch mal ein paar unhaltbare Schüsse hält. Einer, der so stark ist, dass er nach der Saison von anderen Clubs umworben wird, wozu in den vergangen Spielzeiten nie ein Anlass bestand. Wobei dies eher ein Luxusproblem ist, denn sowohl im Sturm als auch in der Verteidigung brillieren die Augsburger im Moment derart, dass man sich als Fan eigentlich keine großen Sorgen machen muss. Selbst jene Sorge nicht, dass, wie eigentlich üblich, um Weihnachten herum der große Einbruch kommt und das Team dann auf die zweistelligen Tabellenplätze durchgereicht wird, auf denen Ende Februar der Sommer beginnt. Nein, der Anhang ist sogar so entspannt, dass er Zeit hat, alberne Nebenkriegsschauplätze aufzumachen. Etwa den, dass die Fangruppierung „Augsburg 98″ beschlossen hat, bei den Gesängen im Stadion fortan die Lippen zusammenzupressen. Angeblich deshalb, weil neuerdings das Maskottchen „Datschi” winkend durch die Arena schlurft und die vielen bunten Lichter am Hallendach ein Ausdruck zunehmender Kommerzialisierung seien. Billige Ausreden. Tatsächlich nämlich wurden einige 98er mit einem Stadionverbot belegt, weil sie sich bei einem Freundschaftsspiel in Kaufbeuren mit anderen Fans zu einer Schlägerei verabredet hatten. Unabhängig davon, dass es einigermaßen kindisch ist, sich via Whats-App zum Prügeln zu treffen, gab es bei dieser Gelegenheit nicht wenige Körperverletzungen und in Folge dessen Hausdurchsuchungen. Wer nun denkt, dass die Betroffenen Pubertierende seien, weit gefehlt, das sind gestandene Mannsbilder, die leider mit dem wahren Eishockeysport so viel gemein haben wie RB Leipzig im Fußball mit der Idee eines Traditionsclubs.

Der Stimmung an sich tun diese Vorfälle im Curt-Frenzel-Stadion keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, inzwischen werden auch mal aus anderen Ecken der Fankurve lautstarke Hymnen angestimmt. Zu erleben gibt es dies beim nächsten Heimspiel am kommenden Freitag um 19.30 Uhr gegen die Eisbären Berlin, von denen ein Offizieller neulich im Fernsehen sagte, dass er derzeit geradezu suizidal sei, gegen die Augsburger Panther in Unterzahl zu geraten. Wohl wahr. Davor steht das Auswärtsspiel am Sonntag um 16.30 Uhr in Mannheim an, das von Telekom Eishockey live übertragen wird. Deren Moderatoren reißen sich übrigens gerade um die Augsburg-Spiele, weil nirgendwo sonst ein derartiges Spektakel aufs Eis gezaubert wird.



FCA in Köln: Wirft Hitz Modeste aus der Erfolgsspur?

Der FCA trifft am heutigen Samstag in der 12. Runde der Fußballbundesliga auswärts auf den 1. FC Köln und geht als Favorit in die Partie.

Von Siegfried Zagler

Die gewagte Behauptung, dass der FCA gegen Köln in der Favoritenrolle sei, lässt sich allerdings nur von der Ergebnis-Statistik ableiten: Die Augsburger sind seit fünf Punktspielen gegen Köln ungeschlagen und erzielten in diesen fünf Spielen drei Siege, zwei Unentschieden und holten somit elf von 15 Punkten. Diese Erfolgsserie könnte mit einer Person in Verbindung stehen: Anthony Modeste. Der Kölner Mittelstürmer galt bereits als Chancentod und Fehlverpflichtung und immer wenn er in der Vergangenheit bei den Kölnern gegen den FCA im Aufgebot stand, verschwand er in der Versenkung, ohne Torgefährlichkeit und ohne einen Treffer. Am heutigen Samstag sollte das anders sein. Modeste hat einen Lauf und führt mit 12 Treffern die Torschützenliste der Bundesliga an.

Der FC Augsburg wird wohl am heutigen Samstag (15.30 Uhr) in Köln mit der gleichen Mannschaft beginnen, die sich im vergangenen Heimspiel gegen Berlin so beachtlich aus der Affäre zog. Augsburgs Abwehrchef Martin Hinteregger wird nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Maske spielen und – sobald Modeste in Strafraumnähe kommt – den Franzosen in Manndeckung nehmen. Noch nicht gesichert ist dagegen der Einsatz von Keeper Marwin Hitz, der gegen Hertha eine großartige Vorstellung ablieferte. Der Augsburger Keeper litt unter der Woche an einem Magen-Darm-Virus, zählt aber zum Aufgebot. “Die letzten beiden Spiele waren sehr ordentlich, wir haben zweimal zu Null gespielt und phasenweise sehr guten Fußball gezeigt. Das gilt es, gegen Köln mitzunehmen”, so der Augsburger Linksverteidiger Philipp Max, der unter Dirk Schuster auf der linken Seite einen offensiven Part zu spielen hat.

Dass die Chancen des FCA gegen den Tabellenvierten nicht schlecht stehen, hat aber nichts mit der Statistik zu tun, sondern vielmehr damit, dass der FCA mit dem gereiften Innenverteidigerduo Hinteregger/Janker wieder eine Wand vorzuweisen hat, wie aus dem Spiel gegen Hertha abzulesen war. Und falls Hitz spielen sollte: Allein seine Anwesenheit im Augsburger Tor könnte den sensiblen Modeste aus der Erfolgsspur werfen. Ein Unentschieden ist gegen Köln immer drin – und wo ein Unentschieden möglich ist, ist ein Sieg nicht weit entfernt.



Ausstellung: Saul Fletchers „Trauma” im Kunstverein

Der Wahl-Berliner Saul Fletcher stellt im Kunstverein Augsburg unter dem Titel „Trauma“ eine Werkschau vor: Selbstporträts, Landschaftsfotografien, Skulpturen und einige Bilder.



“Das Besondere an Fletcher: Viele seiner Werke sind nur auf Fotografien zu sehen. Er bemalt eine Wand und fotografiert sich selbst oder ein Model vor diesem Hintergrund. Das Ergebnis eines solchen Schaffensprozesses, der ihn oft ein ganzes Jahr lang beschäftigt, ist dann ein Foto – zumeist sehr klein, manchmal kleiner als das (großformatige) Negativ, das dem Abzug zugrunde liegt. Zehn bis 20 Bilder entstehen so pro Jahr. Er möge keine großen Bilder, berichtet er wortkarg im Künstlergespräch anlässlich der Vernissage.” So beschreibt Frank Heindl die Schau auf seinem subjektiven Veranstaltungskalender.

Kunstverein, Vorderer Lech 20/Tel. 0151-15714978/info@kunstverein-augsburg.de

Führungen: Samstag, 10. Dezember 2016, 15 Uhr, Mittwoch, 11. Januar 2017, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Di-So 11-17 Uhr, Mi 11-20 Uhr.



Jazz: Michael Lutzeier im Thalia

Am kommenden Dienstag, den 29. November findet ab 19 Uhr im Cafe Thalia am Obstmarkt ein bemerkenswertes Jazz-Ereignis statt.

Das Baritonsaxophon gehört mit seinem warmen, sonoren Klang zu den expressivsten Instrumenten im Jazz, aber leider ist es viel zu selten solistisch zu hören. Mit dem Münchner Michael Lutzeier findet sich nun ein international renommierter Baritonsaxophonist im Thalia ein. Sein kraftvoller Sound, sein sensibles, ja humoriges und virtuoses Spiel und seine stilistische Flexibilität machen seine Auftritte zu einem großen musikalischen Vergnügen und einem echten Erlebnis. Kongenial begleitet wird er hierbei vom Walter Bittner Trio mit Walter Bittner am Schlagzeug, Daniel Mark Eberhard am Piano und Uli Fiedler am Kontrabass. Eintritt frei. Reservierungen (bis 18:30 Uhr) unter Tel.: 0821/15 30 78



Premiere im sensemble: Oskar und die Dame in Rosa

Am heutigen Samstag, den 26. November, findet im sensemble Theater eine bemerkenswerte Premiere statt. Sigrid Ihlenfeldt spielt die Hauptrolle in dem anrührenden Stück von Eric Emanuel Schmitt unter der Regie von Sebastian Seidel.

Sigrid Ihlenfeldt als Dame in Rosa

Sigrid Ihlenfeldt als Dame in Rosa


Der 10-jährige Oskar ist an Leukämie erkrankt, doch seine Ärzte und seine Eltern tabuisieren das und weichen der Tatsache aus. Einzig die „Dame in Rosa“, eine engagierte und viel beschäftigte Betreuerin, begegnet seinen Fragen, Ängsten und Wünschen offen, feinfühlig und fantasievoll. „Von heute an betrachtest du jeden Tag, als wären es 10 Jahre“ – schlägt sie Oskar vor. Oskar dagegen schreibt „Briefe an den lieben Gott“, an den er eigentlich gar nicht glaubt.

Es gelang Sebastian Seidel, Sigrid Ihlenfeldt für die Hauptrolle zu grewinnen. Sie war 1961 bis 1964 Ensemblemitglied des Stadttheaters und leitete danach 40 Jahre lang die Schauspielgruppe Neusäß. Mit 76 Jahren kehrt sie nun in dieser Produktion auf die Bühne zurück. (mehr …)



Mehr Musik: Steve Reich zum 80. Geburtstag

Steve Reich

„Es gibt nur eine Handvoll lebender Komponisten, die legitimer Weise für sich beanspruchen können, die Wegrichtung der Musikgeschichte verändert zu haben – Steve Reich ist einer von ihnen.“ – The Guardian.

Am 27. November ehrt Augsburg Steve Reich, eine der großen Musik-Ikonen des 20. Jahrhunderts, anlässlich seines runden Geburtstags. In einer Matinee um 11 Uhr wird sein bahnbrechendes Werk MUSIC FOR 18 MUSICIANS aufgeführt – eine einstündige Reise in einen faszinierenden, pulsierenden, minimalistischen Klangkosmos, der den Hörer in seinen Bann zieht. Begleitend zum Stück haben sich die Visual Artists von “lab binaer” und die Choreographinnen Ema Kawaguchi und Magdalena Oettl mit Teilen des Stücks auseinandergesetzt. Ihre Interpretationen bereichern die Abendaufführung des Werkes um 19.30 Uhr.

Eine Veranstaltung von MEHR MUSIK! in Kooperation mit dem Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und dem Staatlichen Textil- und Industriemuseum tim. Mit Unterstützung der Kurt-und-Felicitas-Viermetz-Stiftung sowie Hermes & Weger. Konzeption: Ute Legner, Iris Lichtinger, Wolfram Oettl

Mit: Beatrice Ottmann, Iris Lichtinger, Alexandrina Simeon, Ute Legner (vocals), Stephanie Rott (Violine), Juri Kannheiser (Violoncello), Thomas Deisenhofer, Agnes Liberta (Agi Li) (Klarinette & Bassklarinette), Philipp Senft, Fabian Löbhard, Fabian Strauß, Alexander Herrmann, Moritz Schilling, Manuel Gira, Dennis Egger (Percussion, Einstudierung: Stefan Blum), Wolfram Oettl, Geoffrey Abbott, Tom Jahn, Shenglong Li (Klavier), Wolfram Winkel (Werkeinführung)

45 Minuten vor Beginn der Konzerte gibt es eine Einführung. Karten unter info@mehrmusik-augsburg.de