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	<title>Die Augsburger Zeitung</title>
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	<description>DAZ - Unabhängige Internetzeitung für Politik und Kultur</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:45:44 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Attraktivit&#228;t und Mobilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürgernähe]]></category>

		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Städtebau]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Im der im vierten Stock des Rathauses gelegenen Stadtakademie wurde gestern die Kampagne &#8220;Projekt Augsburg City&#8221; der Stadt und der Stadtwerke vorgestellt. Die atemraubende Sicht &#252;ber die D&#228;cher stand symbolisch f&#252;r einen neuen gesamtheitlichen Blick auf Augsburg.</strong></p>
<p>Schon seit Tagen r&#228;tselt Augsburg &#252;ber die an vier Pl&#228;tzen stehenden gro&#223;formatigen Plakate. Der &#252;berall gleiche Schl&#252;sselsatz &#8220;Ohne Tunnel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im der im vierten Stock des Rathauses gelegenen Stadtakademie wurde gestern die Kampagne &#8220;Projekt Augsburg City&#8221; der Stadt und der Stadtwerke vorgestellt. Die atemraubende Sicht &#252;ber die D&#228;cher stand symbolisch f&#252;r einen neuen gesamtheitlichen Blick auf Augsburg.</strong></p>
<div id="attachment_14301" class="wp-caption alignright" style="width: 203px"><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5776_cg.jpg"><img src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5776_cg-193x209.jpg" alt="Plakat vor der City-Galerie" title="5776_cg" width="193" height="209" class="size-medium wp-image-14301" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat vor der City-Galerie</p></div>
<p>Schon seit Tagen r&#228;tselt Augsburg &#252;ber die an vier Pl&#228;tzen stehenden gro&#223;formatigen Plakate. Der &#252;berall gleiche Schl&#252;sselsatz &#8220;Ohne Tunnel geht das. Fangen wir an&#8221; vermittelt den Eindruck einer Kampagne gegen das B&#252;rgerbegehren &#8220;Tunnel statt Chaos&#8221;, das eine Unterfahrung des K&#246;nigsplatzes f&#252;r den Autoverkehr fordert. Das w&#228;re aber zu kurz gegriffen, wie OB Kurt Gribl gestern erl&#228;uterte. Die Plakate geh&#246;ren zur Kampagne &#8220;Projekt Augsburg City&#8221;, deren Internetplattform projekt-augsburg-city.de gestern freigeschaltet wurde. Die Befassung mit dem Tunnel sei nur ein kleiner Teilaspekt der Kampagne.</p>
<p>Die Plattform biete wesentlich mehr, n&#228;mlich eine Zusammenschau der aktuellen st&#228;dtebaulichen und verkehrlichen Projekte in Augsburg, die alle in Wechselwirkung zueinander st&#252;nden, so Gribl. Darunter sind neben den Schl&#252;sselprojekten K&#246;nigsplatz und Hauptbahnhof auch die Neugestaltung der Fu&#223;g&#228;ngerzone und der Maximilianstra&#223;e, die Neugestaltung des Elias-Holl-Platzes und viele andere Vorhaben bis hin zum Umbau der Stadtmetzg. Intention der Plattform sei nicht das Abbrennen von Feuerwerken im Sinn von &#8220;gestern entschieden, heute verk&#252;ndet, morgen vergessen&#8221;, sondern das Fassbarmachen von Visionen, langfristigen Gestaltungen und ganzheitlichen Planungsans&#228;tzen. &#8220;Mit &#8216;Projekt Augsburg City&#8217; soll den Menschen dieser &#220;berblick gegeben werden&#8221;, so Gribl. Planungsprozesse auf diese Weise nachvollziehbar zu machen sei m&#246;glicherweise &#8220;einzigartig im Bundesgebiet&#8221;.</p>
<p>Mit der Plattform m&#246;chte der OB bei Bedarf aber auch &#8220;Klartext vermitteln&#8221;. Falsche Informationen in die Stadt zu transportieren solle &#8220;k&#252;nftig nicht mehr m&#246;glich sein&#8221;. Zum Thema Tunnel am K&#246; sei klar zu sagen, dass ein Votum f&#252;r den Tunnel das Ende des Bahnhofs-Umbaues bedeute: &#8220;Das m&#252;ssen die Menschen wissen&#8221;, so Gribl energisch.</p>
<p><strong>&#8220;Einmalige Chance, aktiv &#252;ber die Stadtentwicklung zu informieren&#8221;</strong></p>
<p>Wie der OB zeigte sich auch Baureferent Gerd Merkle gestern begeistert &#252;ber die neuen M&#246;glichkeiten des frisch freigeschalteten Internetauftritts. Mit den bisherigen Informationsveranstaltungen zum Ideenwettbewerb und zum K&#246; seien vielleicht eintausend Menschen erreicht worden. Die Plattform biete jetzt die &#8220;einmalige Chance&#8221;, die anderen 271.000 Augsburger &#8220;via Internet aktiv &#252;ber die Stadtentwicklung zu informieren&#8221;, auch &#252;ber die gesetzlichen Anforderungen hinaus.</p>
<p><a href="http://www.projekt-augsburg-city.de/seiten/virtuelle-video-tour-mit-baureferent-gerd-merkle/"><img src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/videotour.jpg" alt="" title="zur Videotour" width="415" height="239" class="alignleft size-full wp-image-14333" /></a><a href="http://www.projekt-augsburg-city.de/seiten/virtuelle-video-tour-mit-baureferent-gerd-merkle/">Multimedial: Virtuelle Video-Tour mit Baureferent Gerd Merkle</a></p>
<p>Realisiert wurde die Kampagne Projekt Augsburg City von der Agentur &#8220;team m&amp;m&#8221;, mit der die Stadtwerke schon seit 2002 vertraglich zusammenarbeiten. Die Kosten von 120.000 Euro - die Agenturleistungen machen nur einen Bruchteil davon aus - werden zwischen Stadt und Stadtwerken geteilt. Auf Nachfrage betonte OB Kurt Gribl gestern die politische Neutralit&#228;t der Plattform. K&#252;nftige neue Inhalte sollen vom Medien- und Kommunikationsamt der Stadt eingepflegt werden.</p>
<p><a href="http://www.projekt-augsburg-city.de">» projekt-augsburg-city.de</a></p>
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		<title>Freie Fahrt zum Schulbeginn</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürgerinfo]]></category>

		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Termingerecht schlie&#223;en die Stadtwerke Ende dieser Woche die sommerliche Gro&#223;baustelle Bgm.-Fischer-Stra&#223;e ab. Busse und Tram k&#246;nnen damit wie versprochen p&#252;nktlich zum Schulbeginn am 14. September wieder ihre normale Route fahren.</strong></p>
<p>Die Stadtwerke hatten w&#228;hrend der Sommerferien drei verschiedene Sanierungen - die einer Hauptwasserleitung, eines Gasrohrabschnitts und der Schienen - in einem &#8220;Aufwasch&#8221; durchzogen. Damit konnten mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termingerecht schlie&#223;en die Stadtwerke Ende dieser Woche die sommerliche Gro&#223;baustelle Bgm.-Fischer-Stra&#223;e ab. Busse und Tram k&#246;nnen damit wie versprochen p&#252;nktlich zum Schulbeginn am 14. September wieder ihre normale Route fahren.</strong></p>
<div id="attachment_13607" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/07/5337.jpg"><img src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/07/5337-193x144.jpg" alt="Bald wieder offen: Bgm.-Fischer-Stra&#223;e" title="Bgm.-Fischer-Stra&#223;e" width="193" height="144" class="size-medium wp-image-13607" /></a><p class="wp-caption-text">Bald wieder offen: Bgm.-Fischer-Stra&#223;e</p></div>
<p>Die Stadtwerke hatten w&#228;hrend der Sommerferien drei verschiedene Sanierungen - die einer Hauptwasserleitung, eines Gasrohrabschnitts und der Schienen - in einem &#8220;Aufwasch&#8221; durchzogen. Damit konnten mehrere zeitlich aufeinander folgende Baustellen vermieden werden, so die Stadtwerke gestern in einer Pressemitteilung. Das Zusammenlegen war von Anliegern und Passanten ebenso positiv aufgenommen worden wie die st&#228;ndige Erreichbarkeit aller Gesch&#228;fte w&#228;hrend der Bauphase.</p>
<p>Wie nahezu bei jeder Bauma&#223;nahme war es auch in der Bgm.-Fischer-Stra&#223;e zu unplanm&#228;&#223;igen Verz&#246;gerungen gekommen, so durch schwere Regenf&#228;lle und Risse im alten Gleisfundament. Doch mit Sonderschichten konnten die Stadtwerke und die von ihnen beauftragten Baufirmen alles in den Griff bekommen. In den n&#228;chsten Wochen stehen lediglich noch kleinere Arbeiten an den Hausanschlussleitungen an. Die erfolgreiche gemeinsame Erneuerung der Leitungen und Gleise in der Bgm.-Fischer-Stra&#223;e sieht Stadtwerke-Chef Norbert Walter auch als gelungenen Probelauf f&#252;r den Umbau des K&#246;nigsplatzes.</p>
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		<title>MDL 25 - Neue Ausstellung im H2 feiert Maik und Dirk L&#246;bbert</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Zwei Vernissagen am Donnerstag, 9. September</strong></p>
<p>Im Jahr 1985 begannen Maik und Dirk L&#246;bbert in K&#246;ln und D&#252;sseldorf, vorgefundene Sperrm&#252;llobjekte als skulpturale Arrangements in den Stadtraum zu integrieren. Die Arbeiten wurden installiert, fotografiert und dann sich selbst &#252;berlassen. Seit &#8216;Anonym&#8217;, jenem ersten gemeinsamen Projekt, hat sich eine ebenso kreative wie origin&#228;re Zusammenarbeit der Br&#252;der als K&#252;nstler-Duo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Vernissagen am Donnerstag, 9. September</strong></p>
<p>Im Jahr 1985 begannen Maik und Dirk L&#246;bbert in K&#246;ln und D&#252;sseldorf, vorgefundene Sperrm&#252;llobjekte als skulpturale Arrangements in den Stadtraum zu integrieren. Die Arbeiten wurden installiert, fotografiert und dann sich selbst &#252;berlassen. Seit &#8216;Anonym&#8217;, jenem ersten gemeinsamen Projekt, hat sich eine ebenso kreative wie origin&#228;re Zusammenarbeit der Br&#252;der als K&#252;nstler-Duo entwickelt. Anl&#228;sslich des 25-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums w&#252;rdigt das H2 - Zentrum f&#252;r Gegenwartskunst im Glaspalast die Arbeit der beiden Br&#252;der als eine der inzwischen herausragenden Positionen von Kunst im &#246;ffentlichen Raum in Deutschland und dar&#252;ber hinaus.</p>
<p>Neben den ‚historischen&#8217; Werken ist eine eigens entworfene raumgreifende Arbeit, die die architektonisch-topografische Situation der gro&#223;en Halle des H2 im Erdgeschoss des Augsburger Glaspalasts aufnimmt, zu sehen. Die Ausstellung im H2 l&#228;uft bis 27. Februar 2011. Parallel pr&#228;sentiert die Stadtsparkasse Augsburg, Hauptsponsor von MDL 25, von 10. September bis 14. Oktober in der Kundenhalle in der Halderhalle 1-5 die Ausstellung &#8220;Maik und Dirk L&#246;bbert - Fotoarbeiten&#8221;.</p>
<div style="border:1px solid #ddd; padding:4px;"><strong>Vernissagen am 9. September:</strong><br />
<em></em><br />
18.30 Uhr:<br />
Maik und Dirk L&#246;bbert - Fotoarbeiten<br />
Stadtsparkasse Augsburg,<br />
Halderstrasse 1-5<br />
20.30 Uhr:<br />
MDL 25. Maik und Dirk L&#246;bbert<br />
H2 - Zentrum f&#252;r Gegenwartskunst im Glaspalast<br />
Maik und Dirk L&#246;bbert sind anwesend. Am Abend der Er&#246;ffnung verkehrt ein Bus-Shuttle zwischen beiden Orten.<br />
<br clear="all"><br />
<a href="http://www.mdloebbert.de/index.php?/aktuell/"><img class="size-full wp-image-14318 alignnone" title="Maik und Dirk L&#246;bbert - Schirmst&#228;nder, 1987" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/mdl25.jpg" alt="Maik und Dirk L&#246;bbert - Schirmst&#228;nder, 1987" width="405" height="374" /></a></p>
<p><a href="http://www.mdloebbert.de/index.php?/aktuell/">Screenshot: Internetauftritt Maik und Dirk L&#246;bbert</a></div>
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		<item>
		<title>Ballonfabrik: Start steht in den Sternen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Das selbstverwaltete Kulturzentrum in der ehemaligen Ballonfabrik ist f&#252;r den 1. Oktober geplant - ob der Termin eingehalten werden kann, steht derzeit in den Sternen.</strong></p>
<p>Das erste, im September geplante Konzert musste bereits in das Kulturhaus Abraxas verlegt werden, ein anderes Septemberkonzert wurde nach hinten geschoben. F&#252;r den Betreiber Awaka e.V. w&#228;re eine weitere Verschiebung aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das selbstverwaltete Kulturzentrum in der ehemaligen Ballonfabrik ist f&#252;r den 1. Oktober geplant - ob der Termin eingehalten werden kann, steht derzeit in den Sternen.</strong></p>
<p>Das erste, im September geplante Konzert musste bereits in das Kulturhaus Abraxas verlegt werden, ein anderes Septemberkonzert wurde nach hinten geschoben. F&#252;r den Betreiber Awaka e.V. w&#228;re eine weitere Verschiebung aufgrund der „riesigen Nachfrage“ und des vollen Veranstaltungskalenders eine kleine Katastrophe. Der m&#246;gliche Startaufschub hat laut Awaka damit zu tun, dass unter anderem der Brandschutz noch Defizite in den vorgeschriebenen Sicherheitsauflagen moniert habe. Verantwortlich f&#252;r die defizit&#228;ren Sicherheitseinbauten ist der P&#228;chter des Geb&#228;udes, die gGmbH Kulturpark-West. In der kommenden Woche tage ein Runder Tisch, „um den Freigabeprozess zu beschleunigen“, so Awaka-Sprecher André M&#246;bius.</p>
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		<item>
		<title>Tunnelbegehren: Paula kritisiert „Werbekampagne“ der Stadt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Der Bundestagsabgeordnete der Augsburger SPD Heinz Paula h&#228;lt es „im Prinzip f&#252;r begr&#252;&#223;enswert“, dass die Stadtregierung „Aktivit&#228;ten entwickelt, um f&#252;r eine Ablehnung des bevorstehenden B&#252;rgerentscheids zum Tunnel am K&#246;nigsplatz zu werben</strong><strong>“</strong><strong>, kritisiert jedoch die in den zur&#252;ckliegenden Tagen angelaufene 120.000 Euro teure Kampagne „Projekt Augsburg City“, die unter anderem das Tunnelbegehren thematisiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5779_830.jpg"></a><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5779_830.jpg">Kampagne gegen den Tunnel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundestagsabgeordnete der Augsburger SPD Heinz Paula h&#228;lt es „im Prinzip f&#252;r begr&#252;&#223;enswert“, dass die Stadtregierung „Aktivit&#228;ten entwickelt, um f&#252;r eine Ablehnung des bevorstehenden B&#252;rgerentscheids zum Tunnel am K&#246;nigsplatz zu werben</strong><strong>“</strong><strong>, kritisiert jedoch die in den zur&#252;ckliegenden Tagen angelaufene 120.000 Euro teure Kampagne „Projekt Augsburg City“, die unter anderem das Tunnelbegehren thematisiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5779_830.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14298" title="Der neue K&#246;nigsplatz - Ohne Tunnel geht das (zum Vergr&#246;&#223;ern anklicken)" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5779_415.jpg" alt="" width="430" height="233" /></a><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5779_830.jpg">Kampagne gegen den Tunnel: Projekt Augsburg City</a></p>
<p>Es stehe viel auf dem Spiel, der pers&#246;nliche Einsatz aller politisch Verantwortlichen sei nun gefordert, so Paula zum K&#246;nigsplatzumbau. Der Einsatz gegen die Tunnell&#246;sung m&#252;sse allerdings glaubw&#252;rdig sein, was  deshalb nicht gegeben sei, weil die Stadtwerke die Kampagne bezahle. „Nur weil CSU und Kurt Gribl seinerzeit die Tunnel-L&#246;sung favorisierten, ist der K&#246;nigsplatz nicht schon l&#228;ngst umgebaut. Den Schaden dieser Verz&#246;gerungen um mittlerweile drei Jahre haben die Stadtwerke-Kunden. Jetzt m&#252;ssen die gleichen Kunden eine Kampagne bezahlen, mit der die CSU-Stadtregierung die fatalen Folgen ihrer damaligen Wahlkampfstrategie eingrenzen will.“</p>
<p>„Uneinsichtig“ und „instinktlos“, sei, so Paula, der Umstand, dass f&#252;r diese Kampagne mit m&amp;m die gleiche Werbeagentur beauftragt worden sei, die im Kommunalwahlkampf „noch die Werbespr&#252;che f&#252;r den Tunnel schmiedete“. Laut Paula f&#246;rdere man damit beim B&#252;rger das Gef&#252;hl, „ver&#228;ppelt zu werden“. Oberb&#252;rgermeister Gribl vermittle dadurch nicht die Botschaft, dass &#220;berzeugungen eine Rolle spielen, sondern dass es nur um &#220;berzeugungstaktik gehe. Um seine fr&#252;here Weggef&#228;hrten zu &#252;berzeugen, m&#252;sse der OB seinen Wandel vom Bef&#252;rworter zum Gegner des Tunnels glaubw&#252;rdig vertreten. Dies sei aber nicht der Fall, wenn er alles einer bezahlten PR-Kampagne &#252;berlasse. So k&#246;nne man dem OB nicht abnehmen, dass er aufrichtig an einer erfolgreichen Abwehr des B&#252;rgerbegehrens interessiert sei, so Heinz Paula in seiner gestrigen Pressemitteilung.</p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/?p=14300">» Der Kommentar: Tunnelgeister aus der Mottenkiste</a></p>
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		<item>
		<title>Tunnelgeister aus der Mottenkiste</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Der Kommentar]]></category>

		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Städtebau]]></category>

		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Warum der Streit um den K&#246;nigsplatzumbau operettenhafte Z&#252;ge tr&#228;gt</strong>
<p>Von Siegfried Zagler</p>
<p>In der politischen Anfangsphase der so genannten „Mobilit&#228;tsdrehscheibe“ wurde die Idee, mittels eines Tunnels den „autofreien“ K&#246;nigsplatz zu bewerkstelligen, von der Augsburger SPD begeistert aufgegriffen und lange diskutiert. Das liegt zirka vier Jahre zur&#252;ck. Die Stadtratsfraktion der SPD legte die Tunnelpl&#228;ne nach langem Entscheidungsprozess aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Warum der Streit um den K&#246;nigsplatzumbau operettenhafte Z&#252;ge tr&#228;gt</strong></h4>
<p><em>Von Siegfried Zagler</em></p>
<p>In der politischen Anfangsphase der so genannten „Mobilit&#228;tsdrehscheibe“ wurde die Idee, mittels eines Tunnels den „autofreien“ K&#246;nigsplatz zu bewerkstelligen, von der Augsburger SPD begeistert aufgegriffen und lange diskutiert. Das liegt zirka vier Jahre zur&#252;ck. Die Stadtratsfraktion der SPD legte die Tunnelpl&#228;ne nach langem Entscheidungsprozess aus st&#228;dtebaulichen Erw&#228;gungen und aus Finanzierungs&#252;berlegungen heraus schweren Herzens ad acta. Das letzte Wort habe damals der K&#228;mmerer gehabt, da die Tunnelpl&#228;ne keine F&#246;rdergelder generierten.</p>
<div id="attachment_12483" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/05/p3188198bd.jpg"><img class="size-medium wp-image-12483" title="Tunnel - Foto: Kleeblatt-Film" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/05/p3188198bd-193x144.jpg" alt="Schleifenstra&#223;entunnel: in der Innenstadt st&#228;dtebaulich und verkehrlich einen R&#252;ckschritt" width="193" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Schleifenstra&#223;entunnel: &quot;In der Innenstadt st&#228;dtebaulich und verkehrlich ein R&#252;ckschritt&quot;</p></div>
<p>Noch im Januar 2008 versprach der damalige SPD-Oberb&#252;rgermeister Paul Wengert im Wahlkampf den Augsburgern eine Untertunnelung der Friedberger Stra&#223;e, um aufkommende Bef&#252;rchtungen zu zerstreuen, dass sich dort der Autoverkehr aufgrund der Fahrspurreduzierung f&#252;r den motorisierten Individualverkehr staue. Die CSU sprang aus wahlkampftaktischen Gr&#252;nden auf die Tunnelidee Wengerts auf. 40 Millionen Euro h&#228;tte der Tunnel gekostet. Das Gutachten mit der Beweisf&#252;hrung, dass ein Tunnel an der vorgesehenen Stelle nicht m&#246;glich ist, fiel dagegen mit zirka 100.000 Euro vergleichsweise g&#252;nstig aus. Noch im Juni 2008 schrieb der neu ins Amt gew&#228;hlte Oberb&#252;rgermeister Kurt Gribl, dass ein Tunnel an der Friedberger Stra&#223;e „viel Charme“ gehabt h&#228;tte. Damals glaubte Kurt Gribl wohl auch noch daran, dass eine Untertunnelung der Konrad-Adenauer-Allee alle verkehrlichen Probleme am K&#246;nigsplatz l&#246;sen k&#246;nne. Die Tunneltr&#228;umereien sowohl am K&#246;nigsplatz wie auch in der Friedberger Stra&#223;e sind das Kind beider gro&#223;en Fraktionen im Augsburger Rathaus.</p>
<p><strong>„Wir konnten uns damals die Brechung der Konrad-Adenauer-Allee nicht vorstellen“</strong></p>
<div id="attachment_2740" class="wp-caption alignright" style="width: 203px"><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2009/03/saeulenhalle.jpg"><img class="size-medium wp-image-2740" title="Pr&#228;sentation des Ideenwettbewerbs im Zeughaus" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2009/03/saeulenhalle193.jpg" alt="Pr&#228;sentation des Ideenwettbewerbs im Zeughaus" width="193" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Pr&#228;sentation des Ideenwettbewerbs im Zeughaus</p></div>
<p>Der vom B&#252;rgerentscheid verlangte Ideenwettbewerb brachte andere L&#246;sungen. In der Jury f&#252;r den Ideenwettbewerb wurde damals den politischen Entscheidungstr&#228;gern von hochangesehenen Fachleuten heimgeleuchtet, dass „Tunnell&#246;sungen“ in der Innenstadt st&#228;dtebaulich und verkehrlich einen R&#252;ckschritt bedeuten. Damit war auch f&#252;r Gribl und die CSU ein Tunnel am K&#246; obsolet. F&#252;r die CSU sei ein Tunnel am K&#246;nigsplatz logisch gewesen, „weil wir uns die Brechung der Konrad-Adenauer-Allee nicht vorstellen konnten“, so Hermann Weber im Februar 2009 im Stadtrat auf die Frage, wie die CSU ihre 180-Grad-Wende ihren W&#228;hlern erkl&#228;ren wolle. Der Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs hing seinerzeit im Zeughaus aus und wurde von der Mehrzahl der zirka 10.000 Besucher bestaunt und f&#252;r gut befunden. Wenn der Ideenwettbewerb eine durchschlagende Erkenntnis gebracht hat, dann die, dass man wichtige st&#228;dtebauliche Ma&#223;nahmen nicht aus politischen Erw&#228;gungen heraus unternehmen darf. St&#228;dtebau darf man nicht Parteisoldaten und ihren Erf&#252;llungsgehilfen &#252;berlassen. Die st&#228;dtebauliche Philosophie des Siegerentwurfs des Ideenwettbewerbs wurde in hohem Ma&#223;e in den Bebauungsplan 500 gewebt.</p>
<p><strong>Hobbyplaner unterwegs</strong></p>
<p>Kaum war der fertig gestellt, wurde er von Stadtr&#228;ten und Vertretern (fast) aller Parteien schlecht geredet. Schleichverkehre wurden erfunden, Fachgutachten als Betrug bezeichnet, der Einzelhandel als gro&#223;er Verlierer dargestellt und der gesamten Planung eine hohe Disfunktionalit&#228;t unterstellt, au&#223;erdem seien die Kosten zu hoch. Hobbyplaner aller politischen Couleur haben im Zusammenspiel mit den lokalen Medien die Verwaltungsplanung in Verruf gebracht, weshalb man sich nicht wundern muss, dass sich mit den Initiatoren des Tunnelbegehrens Wolf Noack, Erika Still-Hackel und Gerhard Schr&#246;der weitere Hobbyplaner berufen f&#252;hlten, die im Lauf der Jahre von beiden gro&#223;en Stadtratsfraktionen angedachte Tunnell&#246;sung am K&#246;nigsplatz &#252;ber ein B&#252;rgerbegehren aus der Mottenkiste zu holen.</p>
<p>Die Augsburger SPD versucht nun daraus politisches Kapital zu schlagen, indem sie so tut, als w&#228;re das Tunnelbegehren ausschlie&#223;lich auf dem Mist der CSU gewachsen. Und indem sie so tut, als w&#228;re die Stadtspitze in ihrem Lernprozess in Sachen St&#228;dtebau und in ihrer Anstrengung gegen das Tunnelbegehren unglaubw&#252;rdig. Unglaubw&#252;rdiger als Paulas aktuelle SPD-Verlautbarung zum Tunnelbegehren erscheint allerdings derzeit nur der Pr&#228;sident des Bayerischen Bundes der Steuerzahler Rolf von Hohenhau, der um jeden Preis den Bahnhofsumbau zu verhindern trachtet. Doch das ist eine andere Geschichte.</p>
<p><strong>„&#220;ber die Mobilit&#228;tsdrehscheibe hinaus“</strong></p>
<div id="attachment_14301" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5776_cg.jpg"><img class="size-medium wp-image-14301" title="5776_cg" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/5776_cg-193x209.jpg" alt="Mal nach Gro&#223;stadt aussehen: Plakatkampagne vor der City-Galerie" width="193" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Mal nach Gro&#223;stadt aussehen: Plakatkampagne vor der City-Galerie</p></div>
<p>Das „Projekt Augsburg City“ ist noch nicht vorgestellt, doch schon will der Bundestagsabgeordnete und „Verkehrsexperte“ der Augsburger SPD anhand einiger Plakate und aufgrund der Berichterstattung der Augsburger Allgemeinen eine „Ver&#228;ppelung“ der Augsburger B&#252;rgerschaft und eine Anti-Tunnel-Werbekampagne erkannt haben. Dabei war das Projekt lange vor dem Start des Tunnelbegehrens bei m&amp;m in der Mache. Es soll &#252;ber verschiedene bauliche Ma&#223;nahmen informieren, die &#252;ber die Mobilit&#228;tsdrehscheibe hinausgehen, wie es in einer st&#228;dtischen Ank&#252;ndigungsmitteilung f&#252;r die Presse sehr kryptisch hei&#223;t. Worauf das Projekt abzielt und was es insgesamt leisten soll, wird erst am morgigen Donnerstag der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert.</p>
<p>Den Gipfel der fadenscheinigen Argumentationsf&#252;hrung schoss Paula mit der Feststellung ab, dass es „instinktlos“ sei, dass f&#252;r diese Kampagne die gleiche Werbeagentur beauftragt worden sei, die im Kommunalwahlkampf „noch die Werbespr&#252;che f&#252;r den Tunnel schmiedete“. Politische Glaubw&#252;rdigkeit besteht also darin, m&#246;chte man der Argumentation Paulas folgen, dass eine Partei oder zumindest ihre Werbeagentur an ihren Irrt&#252;mern festh&#228;lt. H&#228;tte der Regenbogen damals in eine &#228;hnliche Informationskampagne f&#252;r seine Mobilit&#228;tsdrehscheibe investiert, w&#228;re er wom&#246;glich noch in der politischen Verantwortung.</p>
<p>Die operettenhaften Kapriolen um die Planung und die bauliche Umsetzung der Mobilit&#228;tsdrehscheibe haben neben der Einsicht, dass man St&#228;dtebau nicht den „Verkehrsexperten“ der politischen Parteien &#252;berlassen darf, der Stadt zwei Dinge gebracht: Zeitdruck und immerhin die bessere K&#246;nigsplatzplanung. Die CSU und ihr damaliger OB-Kandidat haben mit ihrem Wahlkampf-Ritt gegen die Mobilit&#228;tsdrehscheibe des Regenbogens offensichtlich ein hohes zeitliches Risiko bez&#252;glich der F&#246;rdergelder in Kauf genommen. Nun sitzen sie auf der selbst geschliffenen Rasierklinge. Die Stadtregierung k&#228;mpft nicht nur gegen das Tunnelbegehren, sondern auch um die F&#246;rdermittel zur Realisierung der Mobilit&#228;tsdrehscheibe. Die SPD, die in der Regierungsverantwortung die Mobilit&#228;tsdrehscheibe zum „Jahrhundertprojekt“ erkl&#228;rt hat, scheint in der Opposition nun daran interessiert zu sein, dass die CSU/Pro Augsburg-Regierung an der Umsetzung des Bebauungsplanes 500 scheitert. Ihr ehemaliger Koalitionspartner hat ihr dabei die Gefolgschaft verweigert. Falls die SPD nicht nachhaltig und engagiert gegen das Tunnelbegehren mitarbeitet, sollte man davon ausgehen, dass ihre W&#228;hlerschaft die selbe Konsequenz zieht. Falls sich das Tunnelbegehren durchsetzen sollte, h&#228;tten beide gro&#223;en Parteien ihr Scherflein dazu beigetragen, dass die Stadt Augsburg am Ende mit leeren H&#228;nden dasteht. Gebaut wird dann eben woanders.</p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/?p=14295">» Tunnelbegehren: Paula kritisiert „Werbekampagne“ der Stadt</a></p>
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		<title>Sausalitos: Gr&#252;ne fordern Konzessionsentzug</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sz</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Der Stadtverband der Augsburger Gr&#252;nen fordert den Entzug der Gastst&#228;ttenkonzession f&#252;r das Sausalitos in der Maximilianstra&#223;e.</strong></p>
<p>„Sollte es zutreffend sein“, so die beiden Vorstandssprecher Melanie Klees und Matthias Strobel, „dass die Stadt Augsburg bereits vor dem aktuellen Unfall Kenntnis von dieser Praxis hatte und den Betrieb verwarnt hat, ist das Wiederholen von Alkohol-Feuern ein klarer Versto&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stadtverband der Augsburger Gr&#252;nen fordert den Entzug der Gastst&#228;ttenkonzession f&#252;r das Sausalitos in der Maximilianstra&#223;e.</strong></p>
<p>„Sollte es zutreffend sein“, so die beiden Vorstandssprecher Melanie Klees und Matthias Strobel, „dass die Stadt Augsburg bereits vor dem aktuellen Unfall Kenntnis von dieser Praxis hatte und den Betrieb verwarnt hat, ist das Wiederholen von Alkohol-Feuern ein klarer Versto&#223; gegen Brandschutzbestimmungen und st&#228;dtische Auflagen“. Die schweren Verletzungen der jungen Frau seien von den Betreibern mutwillig in Kauf genommen worden, „nur um als Event-Gastronomie werben zu k&#246;nnen“. Die Stadt Augsburg m&#252;sse nun - bis hin zum Entzug der Gastst&#228;ttenkonzession - daf&#252;r Sorge tragen, dass eine solche K&#246;rperverletzung nicht wieder geschehen k&#246;nne. Nach Auffassung der Gr&#252;nen besitzt der Gastst&#228;tteninhaber „nicht mehr die erforderliche Zuverl&#228;ssigkeit zum F&#252;hren eines Gastronomiebetriebs“.</p>
<p><strong>Ordnungsamt sprach kein Verbot aus</strong></p>
<div id="attachment_14291" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/sausalitos.jpg"><img class="size-medium wp-image-14291" title="Feuershow im Sausalitos M&#252;nchen (YouTube-Screenshot)" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/sausalitos-193x157.jpg" alt="Feuershow im Sausalitos M&#252;nchen (YouTube-Screenshot)" width="193" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerspiel im Sausalitos M&#252;nchen (YouTube-Screenshot)</p></div>
<p>Am vergangenen Samstag ereignete sich bei einem so genannten „Feuerspiel“ an der Bar des Sausalitos ein schwerer Brandunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Eine 18j&#228;hrige Frau erlitt lebensgef&#228;hrliche Verbrennungen; sie befindet sich zwischenzeitlich au&#223;er Lebensgefahr. Ihre schweren Verbrennungen werden in einer Spezialklinik in M&#252;nchen behandelt. Laut Medienberichten haben im Augsburger Sausalitos bereits in der Vergangenheit gef&#228;hrliche Feuerspiele, die von einem besorgten Gast beim Ordnungsamt gemeldet wurden, stattgefunden. Das Ordnungsamt habe daraufhin die Betreiber „gedr&#228;ngt“, auf  solche Feuerspiele zu verzichten. Zu einem Verbot kam es offenbar nicht.</p>
<p>Das Sausalitos in der Augsburger Maximilianstra&#223;e ist eine von 28 in mexikanischem Style drapierten Partykneipen, die von einer M&#252;nchner Gastronomie-Kette bundesweit betrieben werden. Laut Unternehmenssprecher Andreas Steinbei&#223;er seien in allen Lokalen Feuerspiele gem&#228;&#223; interner Richtlinien untersagt. Im Forum der Augsburger Allgemeinen hat allerdings ein User sowohl auf der Internetseite der Gastronomie-Kette als auch bei YouTube zahlreiche Verst&#246;&#223;e gegen die „internen Richtlinien“ dokumentiert. Die Augsburger Kripo hat Ermittlungen gegen Betreiber und Mitarbeiter des Lokals eingeleitet.</p>
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		<title>So sch&#246;n klingt&#8217;s im Turm</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Baukultur]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Ein besonderer Programmpunkt erg&#228;nzt kommenden Sonntag zum &#8220;Tag des Denkmals 2010&#8243; die F&#252;hrungen durch den St. Jakobs-Wasserturm neben der Kahnfahrt.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/wasserturm_c_eckhart_matthaus.jpg"></a></p>
<p>Am Sonntag, 12. September um 16 Uhr findet unter dem Motto &#8220;So sch&#246;n klingt&#8217;s im Turm&#8221; ein gemeinsames Singen und Musizieren mit den Turm-Musikanten unter Leitung von Uwe Rachuth statt. &#8220;Mitsingen erw&#252;nscht, Texte werden ausgeteilt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein besonderer Programmpunkt erg&#228;nzt kommenden Sonntag zum &#8220;Tag des Denkmals 2010&#8243; die F&#252;hrungen durch den St. Jakobs-Wasserturm neben der Kahnfahrt.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/wasserturm_c_eckhart_matthaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14276" title="Wasserturm - Foto: Eckhart Matth&#228;us" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/wasserturm_c_eckhart_matthaus-193x127.jpg" alt="" width="193" height="127" /></a></p>
<p>Am Sonntag, 12. September um 16 Uhr findet unter dem Motto &#8220;So sch&#246;n klingt&#8217;s im Turm&#8221; ein gemeinsames Singen und Musizieren mit den Turm-Musikanten unter Leitung von Uwe Rachuth statt. &#8220;Mitsingen erw&#252;nscht, Texte werden ausgeteilt&#8221; hei&#223;t es in der gestrigen Pressemitteilung von Kurt Idrizovic (Buchhandlung am Obstmarkt), der von 10.00 bis 15.00 Uhr st&#252;ndlich durch den Wasserturm (Am G&#228;nsb&#252;hl 32) f&#252;hren wird. F&#252;r die F&#252;hrungen sind wegen der begrenzten Pl&#228;tze Teilnehmerkarten erforderlich. Diese k&#246;nnen vom 6. bis 10. September in der B&#252;rgerinformation am Rathausplatz kostenlos abgeholt werden.</p>
<p>Der St. Jakobs-Wasserturm an der Kahnfahrt wurde 1609 von Elias Holl erbaut und diente bis 1879 ausschlie&#223;lich der Augsburger Wasserversorgung. Er bediente die Jakobervorstadt einschlie&#223;lich der Fuggerei mit Trinkwasser. Der Augsburger Buchh&#228;ndler Kurt Idrizovic mietete das Denkmal 2004 an, renovierte den Turm mit dem Architekten Kurt Niebler und &#246;ffnet ihn seitdem am &#8220;Tag des Denkmals&#8221; f&#252;r interessierte Besucher. Der europaweite Denkmaltag findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im September statt. Augsburg &#246;ffnet dazu viele sonst nicht zug&#228;ngliche Bauwerke, dieses Mal Objekte zum Motto &#8220;Kultur und Begegnung - Reisen, Handeln und Verkehr&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.augsburg.de/fileadmin/www/dat/10ak/info_aktuell/denkmal_2010/programm_2010.pdf#zoom=100">» Programm Denkmaltag</a></p>
<p><em>Wasserturm - Foto: Eckhart Matth&#228;us</em></p>
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		<title>Rad und Risiko: Augsburg auf dem Pr&#252;fstand</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Am 18. September startet ab 11 Uhr die zweite Augsburger Fahrrad-Sternfahrt als Auftakt der dreiw&#246;chigen Aktion „Stadtradeln“.</strong></p>
<p>Am Wochenende vor der Sternfahrt k&#246;nnen sich passionierte Stadtradler auf einer von der Augsburger SPD initiierten Fahrradtour durch die Stadt die „Freuden und N&#246;te“ der Augsburger Radfahrer zeigen lassen. Die Tour hat die Intention, gezielt und kritisch die verkehrliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 18. September startet ab 11 Uhr die zweite Augsburger Fahrrad-Sternfahrt als Auftakt der dreiw&#246;chigen Aktion „Stadtradeln“.</strong></p>
<div id="attachment_3379" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2009/04/3083-215.jpg"><img class="size-medium wp-image-3379" title="Radler" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2009/04/3083-215-193x157.jpg" alt="&quot;Freude und N&#246;te&quot; der Augsburger Stadtradler" width="193" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Freude und N&#246;te&quot; der Augsburger Stadtradler</p></div>
<p>Am Wochenende vor der Sternfahrt k&#246;nnen sich passionierte Stadtradler auf einer von der Augsburger SPD initiierten Fahrradtour durch die Stadt die „Freuden und N&#246;te“ der Augsburger Radfahrer zeigen lassen. Die Tour hat die Intention, gezielt und kritisch die verkehrliche Situation der Radfahrer aufzuzeigen. Veranstalter ist das „Fachforum Radfahren“ der Agenda 21 in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und der Augsburger SPD. Startschuss ist am Samstag, 11. September, um 14 Uhr vor der Gesch&#228;ftsstelle des ADFC in der Heilig-Kreuz-Stra&#223;e 30.</p>
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		<title>B&#252;rgersprechstunde beim Finanzreferenten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bürgernähe]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Wer mit B&#252;rgermeister und Finanzreferent Hermann Weber ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch f&#252;hren m&#246;chte, hat heuer an vier Montagen dazu die Gelegenheit.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/03/hermann_weber__.jpg"></a></p>
<p>Hermann Weber l&#228;dt zur B&#252;rgersprechstunde ein. Am Montag, 13. September, Montag, 11. Oktober, Montag, 15. November und am Montag, 13. Dezember jeweils von 16 bis 17 Uhr haben B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die M&#246;glichkeit zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer mit B&#252;rgermeister und Finanzreferent Hermann Weber ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch f&#252;hren m&#246;chte, hat heuer an vier Montagen dazu die Gelegenheit.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/03/hermann_weber__.jpg"><img src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/03/hermann_weber__-193x120.jpg" alt="" title="Hermann Weber" width="193" height="120" class="alignleft size-medium wp-image-11287" /></a></p>
<p>Hermann Weber l&#228;dt zur B&#252;rgersprechstunde ein. Am Montag, 13. September, Montag, 11. Oktober, Montag, 15. November und am Montag, 13. Dezember jeweils von 16 bis 17 Uhr haben B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die M&#246;glichkeit zu einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch mit dem zweiten Mann der Stadtregierung. Die Gespr&#228;che finden im Finanzreferat (Rathausplatz 1, 3. Stock, Zimmer 309) statt. Um vorherige telefonische Anmeldung unter 0821 324 9001 wird gebeten.</p>
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		<title>Bahnhofsumbau: SPD greift Gribl an</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Die Augsburger Stadtratsfraktion der SPD kritisierte vergangene Woche Oberb&#252;germeister Kurt Gribl bez&#252;glich seiner „Ausf&#252;hrungen“ zu den F&#246;rdermitteln f&#252;r den Umbau des Augsburger Hauptbahnhofs.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/441.jpg"></a>Fraktionschef Stefan Kiefer bezeichnte Gribls Aussagen im Jahr 2007, dass f&#252;r den Umbau des Hauptbahnhofs als Teilprojekt der Mobilit&#228;tsdrehscheibe F&#246;rdermittel auch dann flie&#223;en, wenn gr&#246;&#223;ere Verz&#246;gerungen wie etwa durch einen B&#252;rgerentscheid eintreten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Augsburger Stadtratsfraktion der SPD kritisierte vergangene Woche Oberb&#252;germeister Kurt Gribl bez&#252;glich seiner „Ausf&#252;hrungen“ zu den F&#246;rdermitteln f&#252;r den Umbau des Augsburger Hauptbahnhofs.</strong></p>
<p><a href="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/441.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14250" title="Hauptbahnhof" src="http://www.daz-augsburg.de/wp-content/uploads/2010/09/441-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fraktionschef Stefan Kiefer bezeichnte Gribls Aussagen im Jahr 2007, dass f&#252;r den Umbau des Hauptbahnhofs als Teilprojekt der Mobilit&#228;tsdrehscheibe F&#246;rdermittel auch dann flie&#223;en, wenn gr&#246;&#223;ere Verz&#246;gerungen wie etwa durch einen B&#252;rgerentscheid eintreten, als „falsch, unwahr und vollkommen aus der Luft gegriffen“.</p>
<p><strong>Bahnhofsumbau damals wie heute in Gefahr</strong></p>
<p>Im 2. Halbjahr 2007 h&#228;tten sich in Augsburg die Verantwortlichen von Stadt und Stadtwerken mit den Vertretern von Bahn, Bund und Land getroffen, um &#252;ber den Fortgang des Projekts „Mobilit&#228;tsdrehscheibe Augsburg“ zu sprechen. Dabei sei auch die Frage der Finanzierungssicherheit thematisiert worden, wobei der Staatssekret&#228;r aus dem Bundesverkehrsministerium deutlich zum Ausdruck brachte, dass die Uhr ticke, so Kiefer.</p>
<p>Von Seiten der Bahn und der F&#246;rdergeber sei damals, wie in den vergangenen beiden Jahren, immer wieder ein zeitnaher Baubeginn angemahnt worden. „Der Umbau des Bahnhofs war damals in Gefahr und ist auch heute“, so Kiefer in der SPD-Pressemitteilung.</p>
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